Der rich­ti­ge Weg zum Rückstau­schutz

Stark- und Extrem­wet­ter tref­fen Haus­be­sit­zer oft aus hei­te­rem Him­mel: Ob flut­ar­ti­ge Regen­fäl­le oder kur­ze, aber hef­ti­ge Gewit­ter, sol­che Ereig­nis­se wer­den in ver­gan­ge­nen Jah­ren immer häu­fi­ger und rich­ten enor­me Schä­den an. Vie­le Haus­ei­gen­tü­mer machen über der­ar­ti­ge Unwet­ter neben mög­li­chen Schä­den am Haus auch erst­mals Bekannt­schaft mit Rück­stau­e­reig­nis­sen. Dabei wird das öffent­li­che Kanal­netz über­las­tet und das Abwas­ser drückt in die Roh­re umlie­gen­der Gebäu­de. Steigt der Was­ser­spie­gel über die Rück­stau­ebe­ne – sie liegt etwa auf Höhe der Stra­ßen­ober­kan­te – fließt das Abwas­ser in nahe­lie­gen­de Kel­ler­räu­me. Mehr dazu erfah­ren Sie in unse­rem Info-Video! Egal, ob sie zum ers­ten Mal von Rück­stau betrof­fen sind oder Extrem­wet­ter in Ihrer Umge­bung öfter zu Flut­schä­den führt – der rich­ti­ge Weg zum Rückstau­schutz führt nicht über eine ein­fa­che Web-Suche nach Rück­stau­ven­ti­len oder ‑klap­pen.

Rückstau­schutz: Vom Haus zum Pro­dukt, nicht umge­kehrt

Grund­sätz­lich ist ein ver­nünf­ti­ger Rückstau­schutz nie ver­kehrt. Laut Gesetz muss sogar jeder Haus­be­sit­zer für sei­nen eige­nen Rückstau­schutz sor­gen, denn das öffent­li­che Kanal­netz ist für Extrem­wet­ter schlicht­weg nicht aus­ge­legt. Ver­stö­ße ver­folgt der Gesetz­ge­ber zwar nicht, im Scha­dens­fall blei­ben Sie dann aller­dings auf Ihren Kos­ten sit­zen.

 

So ein­fach wie eine Pro­dukt­su­che auf der Such­ma­schi­ne Ihrer Wahl ist der rich­ti­ge Rückstau­schutz lei­der nicht, denn so span­nen Sie den Wagen vor das Pferd. Wel­cher Rückstau­schutz am bes­ten für Ihr spe­zi­fi­sches Gebäu­de, Ihre Umge­bung und Anla­gen geeig­net ist, soll­te der Fach­mann fest­stel­len. Erst dann lohnt es sich, kon­kre­te Maß­nah­men für den Rückstau­schutz in’s Auge zu fas­sen – andern­falls lau­fen Sie Gefahr, viel Geld in den Sand zu set­zen.

Was tun bei schwie­ri­gen Fäl­len?

Manch­mal stellt sich die Lage nicht so ein­fach dar, dass sofort Maß­nah­men geplant wer­den kön­nen. In sol­chen Fäl­len wird in der Regel das Ent­wäs­se­rungs­sys­tem mit einer TV-Kame­ra unter­sucht. Aus die­ser Unter­su­chung ergibt sich ein kon­kre­tes Bild der Rohr­lei­tun­gen, ihres Zustands und ihrer Lage. In der Regel rei­chen die­se Infor­ma­tio­nen aus für Pla­nung und Ange­bot des geeig­ne­ten Rückstau­schutz.

 

Sofern eine Beauf­tra­gung erfolgt, kann das Fach­per­so­nal die Maß­nah­men durch­füh­ren. Wenn Sie sich für Rück­stau­pro­fi ent­schei­den, bie­ten wir zu den Arbei­ten für Anschluss, Sanie­rung oder ande­ren not­wen­di­gen Arbei­ten außer­dem einen War­tungs­ser­vice an – 24-Stun­den-Not­fall­ser­vice inbe­grif­fen! So kön­nen Ein­bau und Instand­hal­tung Ihrer Anla­ge in Zukunft aus einer Hand fol­gen – und der nächs­te Regen kann kom­men.

Außer­dem inter­es­sant: Hand­wer­kerleis­tun­gen wer­den vom Staat mit einem Steu­er­bo­nus belohnt. Wie das geht, erfah­ren Sie hier.

Bei Rück­fra­gen kön­nen Sie sich wäh­rend unse­rer Büro­zei­ten (Mo.-Fr. zwi­schen 07:00–16:30 Uhr) jeder­zeit an uns wen­den. Wäh­len Sie dafür ein­fach unse­re kos­ten­lo­se Hot­line 08000–699007. Unser Not- und Stö­rungs­dienst steht Ihnen rund um die Uhr zur Ver­fü­gung. Wir freu­en uns auf Ihren Anruf!

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