Der gol­de­ne Herbst: Jetzt die rich­ti­gen Vor­keh­run­gen tref­fen!

Der Herbst ist eigent­lich eine schö­ne Jah­res­zeit. Nicht umsonst beschrei­ben ihn vie­le Men­schen als “gol­den”. Immer­hin lässt sich die­ser Tage beson­ders gut das Spiel der gold-brau­nen Blät­ter im Wind beob­ach­ten. Son­ni­ge Tage laden zu Spa­zier­gän­gen unter blau­em Him­mel ein. Bei der küh­len Bri­se steigt im Herbst auch noch der ein oder ande­re Dra­che. Der Herbst ist aller­dings nicht nur als ruhi­ge Jah­res­zeit bekannt. Herbst­stür­me wer­den die­ser Tage immer mehr ein The­ma für Haus­be­sit­zer. Die­ses Jahr sind sie umso mehr in den Köp­fen der Bevöl­ke­rung prä­sent, seit Extrem­wet­ter im Som­mer Tei­le NRWs und RLP ver­wüs­tet haben. Mit dem Ende des Som­mers ist die­se Gefahr lei­der noch lan­ge nicht gebannt. Trotz­dem sind Sie dem Unwet­ter nicht ganz schutz­los aus­ge­lie­fert. Es gibt eini­ge prä­ven­ti­ve Maß­nah­men, mit denen Sie Ihr Risi­ko für teu­re Sturm­schä­den deut­lich ver­rin­gern kön­nen.

Prä­ven­ti­on ist güns­ti­ger als Repa­ra­tur

Dar­un­ter fal­len ins­be­son­de­re Rou­ti­ne­auf­ga­ben, die im nor­ma­len Haus­be­trieb ger­ne über­se­hen wer­den. Bei­spiels­wei­se soll­ten Sie ein­mal jähr­lich Ihre Dach­rin­ne rei­ni­gen las­sen. Vor allem die Zeit nach dem Herbst bie­tet sich dafür an, weil in die­ser Jah­res­zeit die Rin­nen oft mit Laub ver­stop­fen. Dort lau­ert eine gro­ße Gefah­ren­quel­le. Bei Herbst­stür­men lau­fen Dach­rin­ne und Ablauf schnell über und rich­ten so mit­un­ter sehr ver­meid­ba­re Schä­den an. Es gilt außer­dem: Je älter das Gebäu­de ist, des­to regel­mä­ßi­ger soll­ten Sie die Rin­ne kon­trol­lie­ren und rei­ni­gen las­sen. Auch außen­lie­gen­de Pum­pen­schäch­te, Drei­kam­mer­sys­te­me und Sicker­gru­ben soll­ten Sie rou­ti­ne­mä­ßig war­ten und rei­ni­gen, bzw. rei­ni­gen las­sen. Dafür haben wir ein gro­ßes Arse­nal an Mit­teln, etwa Saug­wa­gen, Frä­sen oder Hoch­druck­spü­lun­gen für die Rei­ni­gung  und Kon­trol­le mit Kame­ra­be­fah­rung. Dabei las­sen wir einen Robo­ter in die Rohr­lei­tung und fil­men das Innen­le­ben Ihres Abwas­ser­sys­tems. Dem Auge unse­rer Kame­ra ent­geht nichts. Even­tu­el­le Schä­den kön­nen wir so auf­spü­ren und behe­ben, bevor sie zur hand­fes­ten Kata­stro­phe her­an­wach­sen.

Herbst­tür­me – so ver­hin­dern Sie grö­ße­re Schä­den

Ein klas­si­sches Merk­mal der Herbst­stür­me sind enor­me Regen­men­gen. Auch hier müs­sen Sie sich nicht im wahrs­ten Sin­ne kalt erwi­schen las­sen. Für uns geht der ers­te Weg – Sie erah­nen es an unse­rem Namen – zur Rück­stau­si­che­rung. Rück­stau ist ein Phä­no­men, dem regel­mä­ßig Kel­ler zum Opfer fal­len. Dabei steigt das Was­ser in der Kana­li­sa­ti­on über die Stra­ßen­ober­kan­te. Das Ergeb­nis: Der Kanal ist voll! Die Flut­mas­sen haben dann nur einen Aus­weg. Sie drü­cken in die Abwas­ser­lei­tun­gen der umlie­gen­den Gebäu­de. Eine Rück­stau­si­che­rung ist eine Vor­rich­tung zwi­schen der Kana­li­sa­ti­on und den Lei­tun­gen in Ihrem Gebäu­de. Bei Extrem­wet­ter sperrt die­se Vor­rich­tung den Weg in Ihr Haus und ver­hin­dert, dass der Kel­ler unter Was­ser steht. Auch Türen, Fens­ter und Licht­schäch­te kön­nen Sie hoch­was­ser­fest ver­sie­geln las­sen. Dafür errei­chen uns seit dem Som­mer täg­lich Anfra­gen, und bei aller Aus­las­tung freu­en wir uns über jede ein­zel­ne – denn nach jedem fer­ti­gen Auf­trag hin­ter­las­sen wir einen Kel­ler, den auch die­ses Jahr die Herbst­stür­me nicht ver­sen­ken wer­den. Wis­sen Sie, wie es um Ihren per­sön­li­chen Rückstau­schutz steht? Im Zwei­fels­fall ist früh­zei­ti­ge Bera­tung bes­ser, als wort­wört­lich den Kanal voll zu haben.

Bei Rück­fra­gen kön­nen Sie sich wäh­rend unse­rer Büro­zei­ten (Mo.-Fr. zwi­schen 07:00–16:30 Uhr) jeder­zeit an uns wen­den. Wäh­len Sie dafür ein­fach unse­re kos­ten­lo­se Hot­line 08000–699007. Unser Not- und Stö­rungs­dienst steht Ihnen rund um die Uhr zur Ver­fü­gung. Wir freu­en uns auf Ihren Anruf!

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