Welt­was­ser­tag 2021: Der Wert des Was­sers!

Er ist eine Insti­tu­ti­on: Der Welt­was­ser­tag fin­det auch die­ses Jahr wie­der am 21. März statt. Im Jahr 2021 steht er unter dem Mot­to “Der Wert des Was­sers”. Damit wol­len die Ver­ein­ten Natio­nen dar­auf auf­merk­sam machen, wie sehr Was­ser gera­de in den Indus­trie­na­tio­nen zur Selbst­ver­ständ­lich­keit gewor­den ist. Egal ob am Meer oder etwa Seen, häu­fig bie­tet sich das glei­che Bild. Men­schen nut­zen die Gewäs­ser die­ser Erde zu eif­rig als Müll­kip­pe. Wäh­rend sich im Pazi­fik mitt­ler­wei­le das Mikor­plas­tik als “gre­at gar­ba­ge patch” sam­melt und Unter­neh­men ihre Che­mi­ka­li­en in Flüs­se ablei­ten, geht der Blick auf den Wert des Was­sers ver­lo­ren. Doch auch im klei­nen Rah­men liegt es an jedem Men­schen, ver­ant­wor­tungs­voll mit die­ser Res­sour­ce umzu­ge­hen. Ein klein wenig Unrat, rasch in einem See ent­sorgt, macht im Gesamt­ver­gleich kaum einen Unter­schied. Genau die­se Ein­stel­lung hat das Gene­ra­tio­nen­pro­blem “Wert­lo­sig­keit des Was­sers” über­haupt erst mög­lich gemacht.

Genau auf sol­che Pro­ble­me soll der Welt­was­ser­tag hin­wei­sen. 1993 von den Ver­ein­ten Natio­nen auf­ge­ru­fen, führt uns die­ser beson­de­re Tag wie­der ein­mal unse­re wich­tigs­te Res­sour­ce vor Augen. Das ist auch hier­zu­lan­de wich­tig, denn sau­be­res Was­ser ist in vie­len Tei­len der Welt ein Luxus­gut.

Welt­was­ser­tag: Der Wert des Was­sers wan­delt sich

Und doch muss auch gesagt wer­den: Es ist nicht alles schlecht. Gera­de in den ver­gan­ge­nen paar Jah­ren hat sich der öffent­li­che Blick auf Was­ser und Umwelt deut­lich ver­schärft. Regel­mä­ßig neh­men Frei­wil­li­ge an Säu­be­rungs­ak­tio­nen für Strän­de aller Art teil. Auch auf EU-Ebe­ne wird seit rund 20 Jah­ren an stän­dig ange­pass­ten Richt­li­ni­en gear­bei­tet, die unse­re Gewäs­ser zukünf­tig bes­ser schüt­zen sol­len. Deren Umset­zung wie­der­um liegt an der Gesell­schaft als Gan­zes. Das betrifft natür­lich auch unse­ren Betrieb, immer­hin ist der Umgang mit Was­ser unser täg­lich Brot. Der Welt­was­ser­tag ist damit auch ein Stück weit eine Erin­ne­rung dar­an, was bereits erreicht wur­de.

Im eige­nen Haus kön­nen Sie mit ein­fa­chen Maß­nah­men Ihre Trink­was­ser­ver­sor­gung ver­bes­sern. Dazu zählt vor allem die War­tung und Instand­hal­tung von Ent­wäs­se­rungs­an­la­gen, aber auch der Schutz vor Rück­stau im Fal­le eines Hoch­was­sers. In Zukunft wer­den wir uns auch hier­zu­lan­de auf stär­ke­re und häu­fi­ge­re Extrem­wet­ter ein­stel­len müs­sen. Im Sin­ne des Was­ser­tag-Mot­tos „Der Wert des Was­sers“ liegt es an jedem ein­zel­nen, den unsach­ge­mä­ßen Gebrauch die­ser Res­sour­ce zu ver­hin­dern.

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