10 Jah­re voll im Ein­satz: Ein beson­de­rer Tag für Klaus Wieth­mann

10 Jah­re sind eine lan­ge Zeit. Zur Fei­er des Tages möch­ten wir Rück­stau­pro­fi-Geschäfts­füh­rer Klaus Whiet­mann unse­ren Dank aus­spre­chen – für 10 Jah­re bes­te Zusam­men­ar­beit und sei­nen uner­müd­li­chen Ein­satz getreu dem Mot­to “Nie wie­der Was­ser im Kel­ler”.
Kaum jemand weiß sich dabei bes­ser aus­zu­drü­cken als Gün­ter Schüß­ler, lang­jäh­ri­ger Weg­ge­fähr­te und Geschäfts­füh­rer von Schüßler’s Rohr­rei­ni­gungs­schnell­dienst. Sei­ne Wor­te zum Jubi­lä­um möch­ten wir des­halb an die­ser Stel­le für sich spre­chen las­sen:

“Wo fängst du an?” waren so unge­fähr die Wor­te, die Klaus Wieth­mann sich anhö­ren muss­te, als er sei­nen siche­ren alten Arbeits­platz kün­dig­te, zwei klei­ne Kin­der inkl. einer wun­der­schö­nen Frau “im Schlepp­tau“ und gera­de ein Haus in Reck­ling­hau­sen gekauft hat­te, was drin­gend saniert wer­den muss­te, als er bei Schüßler´s Rohr­rei­ni­gungs­schnell­dienst und Rück­stau­pro­fi sei­nen Lebens­ein­stieg und damit sei­nen Beruf fand. “Beim Schüß­ler”, hieß es, “das geht nicht gut!”

10 Jah­re ist es nun her und zwi­schen uns passt kein Blatt Papier. Man muß nicht immer einer Mei­nung sein. Das ist wie in der Ehe/Freundschaft/Familie auch, aber ehr­lich, loy­al, den ande­ren beschüt­zen, für Ihn da sein, ihm Ver­trau­en, sich ver­tra­gen kön­nen und vie­les mehr, in guten wie in schlech­ten Zei­ten!
Es war zunächst ein gro­ßes Risi­ko für bei­de, aber ich sah die noch grö­ßer Chan­ce, so wie Klaus auch, und nur dar­auf soll­te man sich kon­zen­trie­ren.
Die Stim­men sind jetzt nach über 10 Jah­ren ver­klun­gen, und heu­te ist eher eine Art stil­le Bewun­de­rung dar­aus gewor­den, was Klaus als Geschäfts­part­ner und Freund so alles auf die Bei­ne stellt. Wie er sich die­sem The­ma Rück­stau ange­nom­men und es ver­in­ner­licht hat, in welch wei­te­re Berei­che er das Unter­neh­men geführt hat. Ich weiß, er ist von sei­ner Moti­va­ti­on, sei­nem Antrieb und auch dem wich­ti­gen Durst nach Erfolg noch nicht satt.
Er ist durch und durch ein Fami­li­en­mensch und dafür bewun­de­re ich sein Leben , was völ­lig kon­trär zu mei­nem ist. Aber genau das ist es mit­un­ter, war­um wir zusam­men die­sen Erfolg haben. Wir sind ver­schie­den, und das ist auch gut so. Er der blaue Typ, ich der kla­re rote Typ Mensch.
Er zieht heu­te noch über 10 Jah­re alte Zet­tel aus sei­ner „gedul­di­gen Schub­la­de“, und die­se Ord­nung ver­mag ich nicht nach­zu­wei­sen. Es ist wun­der­bar, Klaus, dass du die­sen Bund der geschäft­li­chen Ehe ein­ge­gan­gen bist und wir noch lan­ge nicht am Ende unse­res beruf­li­chen Erfolg inkl. die­sem unglaub­li­chen Team und erst recht Men­schen sind.

Ich wün­sche mir, das wir alle lan­ge genug leben um gesund in die Zukunft zu bli­cken und sor­ge zu Tra­gen für die Men­schen, die mit uns zusam­men hier Arbei­ten, zulie­fern und unse­re Part­ner auf Augen­hö­he sind. Sor­ge zu tra­gen auch für die Kun­den, die zu schät­zen wis­sen, was wir zusam­men leis­ten, und den Unter­schied für sich erken­nen.

Ich durf­te und darf von Klaus viel ler­nen (klar, auch wenn er von mir viel viel mehr gelernt hat) und das ist ein schö­nes, ver­trau­tes Gefühl, was Ich sehr zu schät­zen weiß. Wir haben zusam­men noch vie­le Ideen, die wir umsetz­ten möch­ten, wir bren­nen jeder auf sei­ne Art für unse­re Beru­fung und wer­den immer alles dafür tun, dass es uns, den Mit­ar­bei­tern und den Unter­neh­men gut gehen wird.

Ich möch­te mich von Her­zen bedan­ken, Klaus, für alles was pas­siert ist und alles, was noch kom­men wird. Dass du der Klaus Wieth­mann bist, der du gewor­den bist – und ein sehr sehr wich­ti­ger Mensch in mei­nem Leben. Dan­ke!

Dein Freund Gün­ter

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